Nach einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Business and Human Rights Resource Centre (BHRRC) nimmt das Modeunternehmen Hennes&Mauritz jetzt Firmen aus der eigenen Lieferkette genauer ins Visier, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Dabei handelt es sich um Zulieferfirmen aus Myanmar.
In 20 Fällen prüft H&M potenzielle Verstöße gegen Rechte der Angestellten in den dortigen Bekleidungsfabriken. Dies seien alle im Bericht des BHRRC angesprochenen Fälle, die das Unternehmen betreffen. Diese würden „von unserem Team vor Ort und in enger Zusammenarbeit mit relevanten Interessengruppen weiterverfolgt und bei Bedarf behoben“, wird eine Erklärung des Modehändlers zitiert.
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