Die öffentliche Diskussion über die 4-Tage-Woche ist in Deutschland nicht neu und sie wird sehr ideologisch geführt. Junge Leute seien faul, wir haben Fachkräftemangel, die Arbeit muss ja gemacht werden, wer soll das bezahlen – solche Argumente gegen eine Reduktion der Arbeitszeit werden gern und oft angeführt. Aber was ist mit Argumenten dafür? Auch diese gibt es und zwar nicht zu knapp, aber warum diffus in der Theorie diskutieren, wenn man längst ganz praktisch sehen kann, wie sich reduzierte Arbeitszeit auf ein Unternehmen auswirkt?
CrossEngage hat schon Anfang 2022 damit begonnen, ein neues Arbeitszeitkonzept auszuprobieren – keine 4-Tage-Woche, aber eine 4,5-Tage-Woche, und zwar mit einem sehr spannenden Konzept. So spannend, dass Christoph das mal genauer wissen wollte und CrossEngage-Mitgründer Markus Wuebben in den OHN Podcast eingeladen hat.
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