Der frühe Vogel – der Branchennews-Überblick am Morgen:
• Tiktok will selbst Produkte herstellen und verkaufen
• Die Zahl der Superreichen ist rückläufig
• Gerry Weber schließt über 100 Stores und baut Stellen ab
Während Instagram und Facebook ihre Shopping-Tools zurückgefahren haben, rollt Tiktok nun in Großbritannien sein neues In-App-Feature „Trendy Beat“ aus und greift damit unter anderem Shein und Amazon an.
Wie die Internetworld berichtet, gehört „Trendy Beat“ zum Projekt S. Mit diesem Projekt sollen die E-Commerce-Aktivitäten weiter ausgebaut werden.
Bei Trendy Beat sollen Nutzer:innen Produkte, die vorrangig in angesagten Videos zu sehen sind, kaufen können. Diese Produkte werden von dem Tiktok-Mutterunternehmen ByteDance verkauft und versandt. Angeblich soll dabei ein Netzwerk von Lieferanten genutzt werden, um die Artikel herzustellen. Damit wird Tiktok nicht nur zum Verkäufer, sondern auch zum Hersteller.
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