Wirtschaftslage: Immer mehr Negativeinträge
Angesichts der aktuellen Wirtschaftslage scheint der Zusammenschluss zum rechten Zeitpunkt zu kommen. Der derzeitige hohe Kostendruck führt schließlich auch dazu, dass immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Rechnungen nicht pünktlich begleichen können und damit einen negativen Schufa-Eintrag erhalten.
So meldete die Schufa erst kürzlich, dass die Zahl der Negativeinträge in diesem Jahr um rund 30 Prozent zugelegt hat, wie der Spiegel unter Berufung auf die Süddeutsche Zeitung berichtet. Ein negativer Eintrag erschwert die Chancen auf einen Kreditantrag.
Da sich nun wiederum Forteil unter anderem durch Kreditempfehlungen und -vermittlungen finanziert, liegt nahe, dass es im Interesse des Unternehmens ist, Verbraucherinnen und Verbrauchern den Zugang zu diesen zu vereinfachen. Ein Unterfangen, von dem nun auch die Schufa profitieren würde.
Der Kostenpunkt der Forfeit-Übernahme wird derweil unter Verschluss gehalten.
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