„Mehrweg soll der neue Standard werden“
Hintergrund der Ankündigung war der am Samstag stattgefundene World Clean Up Day. An diesem internationalen Aktionstag werden Bürgerinnen und Bürger weltweit dazu aufgerufen, ihre Umwelt von Verschmutzungen durch Müll zu befreien. Eine Problem, welches laut Lemke zu den „größten Umweltproblemen unserer Zeit“ gehört.
Zwar sind seit Beginn dieses Jahres Einwegplastiktüten verboten, und ab 2023 müssen auch Restaurants und andere gastronomische Einrichtungen verpflichtend Mehrwegalternativen zur Mitnahme von Speisen anbieten, doch Lemke reicht dies nicht.
So erwägt die Ministerin auch die Einführung einer Mindestquote für Mehrwegflaschen. „Nicht Wegwerfplastik, sondern Mehrweg soll der neue Standard werden“, zitiert der Spiegel Lemke.
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