Die Bundesbank geht davon aus, dass die Inflationsrate in Deutschland im Herbst einen Wert von zehn Prozent erreicht. Im Juli lag sie hierzulande nach Angaben des Statistischen Bundesamtes noch bei 8,5 Prozent. Hintergrund für den weiteren Anstieg der Teuerungsrate ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren.
So läuft im September etwa das aktuelle Entlastungspaket aus. Mit dem August enden der Tankrabatt sowie das 9-Euro-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr, die beide nur für eine befristete Zeit eingeführt wurden. Zusätzlichen Kostendruck erzeugt ab Oktober obendrein die Erhöhung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde. Hinzu komme die Gasumlage, die ab Oktober greife sowie eine Abwertung des Euro – Faktoren, die sich ebenfalls auf die Preisentwicklung auswirken werden.
Und auch für den weiteren Verlauf der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland sei die Aussicht nach Einschätzung der Bundesbank trüb: Nach der Stagnation im Sommer sei im Winter mit einer Rezession zu rechnen. „Die Wahrscheinlichkeit, dass das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Winterhalbjahr zurückgeht, hat sich aufgrund der ungünstigen Entwicklungen am Gasmarkt deutlich erhöht“, kommentieren die Experten laut Tagesschau.
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Problem ist nicht, dass kein Geld da wäre, sondern dass es verprasst wird von der Politik.
ICH wüsste wie man das vernünftig anlegen könnte, aber ihr da draussen werdet mir ja nun einen Vogel zeigen. Da erübrigt sich nun drauf einzugehen.
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