Inflation, Krieg in der Ukraine, hohe Energiepreise und die Sorge um die Gasversorgung – die Wirtschaftslage in Deutschland und Europa ist angespannt. Das hat unter anderem dafür gesorgt, dass das Tauschverhältnis von Euro und US-Dollar am Dienstag auf eins zu eins gefallen ist. Das gab es seit 2002, also direkt nach der Einführung des Euros, nicht mehr.
Dies hat zur Folge, dass etwa der Urlaub für Deutsche in den USA teurer wird. In den vergangen Jahren bekam man für einen Euro meist um die 1,2 bis 1,3 US-Dollar. 2008 erreichte der Euro seinen höchsten Punkt, als ein Euro 1,576 US-Dollar wert war.
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