Uber: vom Fahrtenvermittler zum Lieferdienst
Der Fahrdienstvermittler Uber schwenkte seit Anbeginn der Coronapandemie von der reinen Fahrtenvermittlung zusätzlich zum Lieferdienst um. Laut Unternehmensaussagen kann man in 16 Städten Deutschlands bei knapp 3.000 teilnehmenden Restaurants bestellen und sich das Essen an seine Wunschadresse liefern lassen. Gegenüber Mitbewerbern wie Lieferando, stellt „Uber Eats“ jedoch in Deutschland eine eher geringe Konkurrenz dar.
Das Fahrtengeschäft stieß dagegen vor allem seitens des Bundesverbandes Taxi auf Kritik. Denn das Geschäft mit der Fahrtvermittlung schafft es in mehreren Aspekten an den geltenden Bestimmungen des Taxi-Gewerbes vorbei zu manövrieren. Wie Business Insider an dieser Stelle beispielsweise berichtet, sei es fragwürdig, ob sich Uber-Fahrer immer an die Rückkehrpflicht zur Betriebsstätte zwischen zwei Fahrten hielten.
Sie wollen immer über die neuesten Entwicklungen im Online-Handel informiert sein? Mit unseren Newslettern erhalten Sie die wichtigsten Top-News und spannende Hintergründe direkt in Ihr E-Mail-Postfach –
Jetzt abonnieren!
Kommentar schreiben