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+++ Dieser Artikel wurde zuerst am 04.03.2022 veröffentlicht und danach mehrfach um weitere Entwicklungen ergänzt +++
Nach dem militärischen Einfall Russlands in die Ukraine halten die Kämpfe weiter an. Die Zahl der Menschen, die aus dem Kriegsgebiet flüchten, um Schutz zu suchen, hat die Drei-Millionen-Marke weit überschritten. Nicht nur die Staaten der Europäischen Union und andere Länder haben inzwischen zahlreiche Sanktionen beschlossen, um die russische Invasion zu ahnden.
Auch viele große, internationale Unternehmen haben Mitarbeiter aus der Ukraine längst nach Hause geholt, Niederlassungen vor Ort geschlossen und – als direkte Antwort auf den Krieg – die Produktion in oder den Verkauf ihrer Produkte nach Russland gestoppt. Die entsprechenden Firmen sind zahlreich und in verschiedensten Branchen aktiv. Ein kleiner Einblick in die Lage.
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Die Entscheidung sich aus einem Markt zurückzuziehen ist also immer schwerwiegend und es ist beeindruckend wie viel da von Seiten der Wirtschaft geschieht.
Wichtig sind diese Initiativen in jedem Fall, zeigen Sie doch der desinformierten russischen Bevölkerung, das irgend etwas nicht stimmen kann. Plötzlich kann man die alltäglichen Dinge wie z.B. mit dem Handy zu bezahlen usw. nicht mehr machen. Und so setzten diese Initiativen so auch ein Zeichen bei den Menschen, die sich sonst aus dem politischen heraushalten, denen ein bisschen Konsum und Wohlstand schon reicht. Solche Initiativen haben also durchaus insbesondere in ihrer Menge Unzufriedenheit und innenpolitische r Druck aufzubauen. Sie rütteln also mehr an Putins Stuhl als man vielleicht denken mag.
Ich kann also "Pitti" und "Käufer" absolut nicht folgen...
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Wenn du die Menschen nicht mit allen Mitteln versuchst, sich gegen die Regierung aufzulehnen wird sich dort wenig verändern.
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Auch halte ich Boykotte für nicht richtig. Der normale Bürger kann nichts dafür.
Sind wir hier im Kindergarten, das wir bestrafen, weil Einer eine andere Meinung hat?
Krieg ist nie gut und ich stelle mich gegen jeden Krieg - gegen JEDEN!
Bleibt nur die Frage - wer macht den Krieg?
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Diese Firmen, welche jetzt großmundig mitteilen, dass sie die Beziehungen zu Russland kappen machen dies aus einem Grund: es lohnt sich moimentan nicht oder der politische Druck ist zu groß.
Und es werden diese Firmen sein, welche sich nach Beendigung der Kampfhandlungen als erstes positionieren um so den größten Teil des Nachkriegskuche n zu erhalten.
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