Russland ist in der Nacht zum Donnerstag in die Ukraine einmarschiert und griff mehrere Ziele und Städte im Land an, mehrere Menschen kamen bereits ums Leben. Hunderttausende sind bereits auf der Flucht.
In einer ersten Reaktion und in Sorge um die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben unter anderem zahlreiche deutsche Firmen, die in Russland oder der Ukraine Standorte besitzen, Beschäftigte haben oder stark von Zulieferungen abhängig sind, Betriebsstätten vor Ort geschlossen und die Produktion gestoppt. Etwa 2.000 Unternehmen mit deutscher Beteiligung sind der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer zufolge in der Ukraine aktiv, in Russland sind es der deutsch-russischen Auslandshandelskammer (AHK) etwa 3651, wie Handelsblatt und Tagesschau melden.
So stellte unter anderem der Hamburger Hafen- und Logistikkonzern (HHLA) den Betrieb seines Containerterminals am wichtigen ukrainischen Versorgungshafen Odessa ein und schickte die Angestellten mit der Vorauszahlung eines Monatslohns nach Hause. Metro schloss die 16 ukrainischen Märkte und evakuierte teils Mitarbeiter an der ostukrainischen Grenze. Ebenso schlossen Henkel und Automobilkonzerne die Fabriken. Die Deutsche Telekom erwägt im benachbarten St. Petersburg den Abzug des Personals. Die Lufthansa stellte sämtliche Flugverbindungen in die Ukraine ein.
Kommentar schreiben
Antworten
wir wurden diese Nacht angegriffen,wir werden ab sofort zurück schießen.
Somit hatten wir den 2 Weltkrieg.Jetzt gibt es wieder so einen Idioten,diesen muss man mit allen
Mittel stoppen die zur Verfügung stehen.Auch seine Mitstreiter.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
sollte die ukraine ,,russisch besetzte zone,, werden.
damit die fachkräfte, lkw fahrer, techniker, it spezialisten usw hier sofort eine chance auf beschäftigung haben und damit ihre zurückgeblieben en irgendwie unterstützen können.
damit sind dann auch einige probleme im westen lösbar.
alle suchen lkw fahrer, im handwerk werden viele leute gesucht, der schutz westlicher it systeme braucht nun viel neue findige leute.
macht es den flüchtlingen leicht, schnell und unproblematisch sofort firmen zu gründen.
der cyberkrieg hat zb gerade erst klein begonnen.
der vorteil, jeder arbeiter der den russen dann fehlt, ist ein wertverlust der ukraine.
pensionierte lehrer sollten ehrenamtlich soviel wie möglich bei deutsch und english lernen helfen.
platz zum lernen ist in der kleinsten küche.
an den unis könnten die leute platz in ihrer wg oder studentenbuden machen, damit die jugendlichen sofort weiter studieren können.
meine frau hat auch schon ein zimmer leergeräumt und umgebaut, damit sie eine frau mit kind erstmal aufnehmen kann.
wer weiß wann wir mal alle hilfe brauchen.!
Ihre Antwort schreiben
Antworten
er will ja alle länder die mal zu russland irgendwie gehörten, wieder haben.
erst die ukraine, dann polen, moldavien, rumänien, bulgarien, österreich, ostdeutschland usw.
was macht er aber, wenn norwegen, dänemark, oder schweden ansprüche auf russland machen.?
von da sind die ersten russischen einwohner gekommen.!!???
und wenn ich mir die meinungen der meisten russen die ich kenne anhöre, dann glauben die auch fast alle was putin so von sich gibt.
traurig
Ihre Antwort schreiben