Auch weiterhin wird der Staat die Warenhauskette Galeria vor einer möglichen, erneuten Insolvenz bewahren. Die Bundesregierung wird offenbar am heutigen Dienstag die Entscheidung über eine Bewilligung weiterer Hilfen bekannt geben, der interministerielle Ausschuss des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) solle diese im Anschluss absegnen, meldet das Handelsblatt mit Verweis auf Insider.
Demnach soll der Konzern eine stille Beteiligung, voraussichtlich in Höhe von 240 Millionen Euro erhalten. Eigentümer René Benko soll diese mit einem Eigenbetrag von 15 Prozent mitfinanzieren. Es ist der zweite Staatskredit für Galeria: Anfang 2021 hatte das Unternehmen bereits ein Darlehen von 460 Millionen Euro erhalten. Bereits im Zuge dessen waren weitere Hilfen nicht ausgeschlossen. Im Sommer des vergangenen Jahres wurde bereits bekannt, dass ein zweites Darlehen folgen und geringer als das erste ausfallen solle.
Im Dezember hatte der Finanzchef des Konzerns, Guido Mager, dann die Bitte um eine erneute Unterstützung öffentlich gemacht. Grund waren erneut schwindende Kundenzahlen aufgrund der 2G-Zugangsbeschränkungen für den Einzelhandel. Im Weihnachtsgeschäft habe Galeria Einbuße von etwa 40 Prozent verzeichnet, die auch das Online-Geschäft nicht auffangen konnte. Gleichzeitig musste der Konzern in Modernisierung, Logistik und E-Commerce investieren.
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Es ist nur noch abartig das so etwas noch "Hilfe" genannt wird.
Das sind Geldgeschenke von uns Steuerzahler an ein sogenanntes Zombie-Unterneh men, was zum Schluß wahrscheinlich eh nicht mehr gerettet werden kann.
Ist das Pferd tot, dann füttere es nicht weiter....
Aber wenn man für das Futter nicht bezahlen muss, so wie Galeria oder der Staat, dann immer rein mit unserem Geld in das Maul....
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Unmöglich sowas und zumal unnötig wenn man weiß das dieses Geschäft nichts ändern will und seinem gleichen System seit vielen Jahrzehnten folgt.
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