Um das Corona-Infektionsgeschehen einzudämmen, haben Bund und Länder sich auf der gestrigen Konferenz geeinigt, dass nun bundesweit und unabhängig von der Inzidenz einer Region die 2G-Regel für den Einzelhandel eingeführt wird: Die Geschäfte müssen also vor Einlass den Impf- oder Genesenennachweis kontrollieren. Ausgenommen sind Läden des täglichen Bedarfs, darunter etwa Supermärkte, Drogerien oder Apotheken.
Der Einzelhandel reagiert gespalten – Auswirkungen auf das so wichtige Weihnachtsgeschäft habe die Regelung in jedem Fall.
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In den Supermärkten stecken sich die Leute auch nicht an. (Wurde schon mehrfach von diversen Experten erwähnt) Was ist am Einzelhandel anders, wenn er die gleichen Regeln einhält? So intelligent ist das Virus nicht, dass es hier unterscheiden kann.
[Anm. d Red.: Ein Absatz wurde entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich und respektieren unsere Netiquette.]
Fair wäre zumindest, wenn man in diesen "2G Paradiesen" konsequent testen würde, aber dann könnte es sich ja drastisch in Zahlen belegen, dass die Impfung nicht die Welle verhindert und wen will man dann zum Sündenbock machen?
Ich persönlich boykottiere 2G und unterstütze keine Spaltung der Gesellschaft und kann nur hoffen, dass das viele - geimpft oder nicht geimpft, aber mit "G"ehirn - auch so handhaben.
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Auch ist diese Regelung nicht sicher, da auch geimpfte und Genesene ansteckungsfähi g sind.
Wir arbeiten mit 3-G plus. Das ist für ALLE die sicherste Regelung - eine negative Momentaufnahme ohne Ausgrenzung!
Ich wünsche mir sehr, daß diese simple Logik überall Einzug hält.
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