Darum sollten Online-Händler ihr Fulfillment auslagern
Das Fulfillment hat Carolus mittlerweile an einen Dienstleister ausgelagert – dabei hatte er zu Beginn starke Bedenken. „Ich hatte damals das externe Fulfillment konsequent abgelehnt. Zu unpersönlich – wenn der ,fremde’ Picker oder Packer was falsch macht, fällt das auf meine Firma zurück“, dachte er damals. „Im Nachhinein – völliger Blödsinn!“ Denn eine Fremdfirma könne das mindestens genauso gut wie man selbst und habe außerdem viele weitere Vorteile.
So übernimmt der Dienstleister die Verantwortung für viele zeitraubende und teils komplexe Dinge wie Versicherungen, Brandschutz, Arbeitsschutzbestimmungen und natürlich für das Personal. „Du musst dir keine Gedanken über Urlaub, Krankheit oder Schichten machen, da es ein anderer für dich erledigt. Und auch deine eigene Arbeitszeit solltest du nicht unter den sprichwörtlichen Scheffel stellen: Was könntest du alles bewerkstelligen und deinem Unternehmen Gutes tun, wenn du nicht picken und packen müsstest...“, rät Carolus. Insgesamt sei das Fulfillment durch einen Dienstleister für ihn preiswerter, als es selbst zu machen. Im Fulfillment Guide des Händlerbundes werden alle wichtigen Infos zu dem Thema, inklusive eines Vergleichs verschiedener Dienstleister, zusammengefasst. Carolus selbst achtet bei der Auswahl seines Dienstleisters auf Preise, persönliche Ansprache und Kompatibilität mit dem eigenen Unternehmen.
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Aktuell könnte ich mich damit anfreunden, da bei mir DPD nur noch sehr unregelmäßig abholt.
Aber ich denke die Qualität leidet darunter.
Da werden doch bestimmt bei kleinen Teilen auch nur einwellige Kartons verwendet, die beim verpacken schon so aussehen, als wenn sie 2x um die Welt gingen.
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