Gorillas steckt weiter in Schwierigkeiten: Das Wachstum des Unternehmens ist offenbar ausgebremst, die Zahl der wöchentlich aktiven Kunden sollen internen Dokumenten zufolge seit Anfang Juli über mehrere Wochen rückläufig gewesen sein, berichtet das Wirtschaftsmagazin Capital. Konkret sei die Zahl von 170.000 wöchentlich aktiven Kunden um etwa fünf Prozent gesunken. Es sei das erste Mal in der etwa einjährigen Firmengeschichte, dass die Kundenzahl gesunken ist.
Für Gorillas kommt diese Entwicklung zur Unzeit: Das Unternehmen soll sich derzeit auf Investorensuche befinden, über einen Verkauf an den Investor Doordash wurde erst kürzlich spekuliert. Mit einem starken Wachstum hätte der Schnelllieferdienst großes Potenzial, mögliche Geldgeber zu begeistern.
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