Donald Trump wünscht sich seine Redefreiheit in den sozialen Netzwerken zurück und klagt diese nun ein. Drei separate Klagen reichte der ehemalige US-Präsident gegen Facebook, Twitter und YouTube in Florida ein. Die Dienste hatten seine Konten gesperrt, nachdem seine Anhänger wegen des Sieges von Joe Biden nach der US-Wahl das Kapitol gestürmt hatten. „Wenn sie das mir antun können, können sie es jedem antun“, zitiert der Spiegel Trumps Argumente – der aus seinem Anliegen eine Sammelklage machen will. Darüber hinaus wirft er den Netzwerken vor, die „Zensurabteilung der derzeitigen US-Regierung“ zu sein.
Bei Facebook soll die Sperre von Trumps Konto bis mindestens 2023 beibehalten werden, Twitter sehe derzeit keine Rückkehr vor. Schon im US-Wahlkampf hatten die Plattformen Aussagen von Trump mit Warnhinweisen gekennzeichnet. Inzwischen hat der Politiker auch seinen eigenen Twitter-Klon Gettr gelauncht.
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