Auf die Übernahme des StartUps Flaschenpost durch den Dr.-Oetker-Konzern Anfang Dezember folgte am 20. Januar die Fusion mit dem konzerneigenen Online-Getränkelieferdienst Durstexpress. So wurde vereinbart, dass beide Unternehmen künftig unter dem Namen Flaschenpost firmieren, aber auch die Gesamtlogistik zukünftig auf den Business- und Operations-Prozessen des StartUps basieren sollen.
Diese Entscheidungen haben nun drastische Konsequenzen für die Angestellten von Durstexpress, denn nur wenige Tage darauf erhielten bundesweit zahlreiche Mitarbeiter Kündigungschreiben. Diese sollen an rund 2.300 Beschäftigte versendet worden sein, meldet der MDR – u. a. an Standorte in Leipzig, Berlin und Bochum.
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Oh Ihr Kleingeister der arbeitenden Klasse.
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