1. Lockdown beschert massive Umsatzeinbrüche und Insolvenzen
2. „Qualität verkauft sich überwiegend im Laden“
3. Erwartungen der Händler wurden enttäuscht
4. Dringende Forderungen nach Ladenöffnungen
5. Hygieneauflagen in Geschäften zu erfüllen, könnte nicht ausreichen
6. 500 Millionen unverkaufte Winterwaren
7. Wohin mit der unverkauften Ware?
8. Warenüberschuss – ein selbstgemachtes Problem?
9. Warenvernichtung – Greenpeace droht mit Klage
10. „Das Online-Geschäft ist nach wie vor ein Stiefkind mittelständischer Modeunternehmen“
11. Einbußen in der Modebranche sind nicht nur lokales Problem
Bereits als sich abzeichnete, dass der Lockdown über den ursprünglich geplanten 11. Januar hinaus bis Ende des Monats verlängert wird, protestierten zahlreiche Einzelhändler und machten mit verschiedenen Aktionen auf ihre aktuell wirtschaftlich existenzbedrohende Lage aufmerksam. Nun wurde der Lockdown nochmals bis Mitte Februar ausgedehnt.
Neben der Gastronomie- und Tourismuswirtschaft sind vor allem Bekleidungs- und Modehändler besonders stark von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Schutzmaßnahmen betroffen. Wie derzeit Branchenverbände, Händler, Experten und Studien die aktuellen Lage der Fashion-Branche einschätzen und inwieweit es Hilfe und Auswegen aus dem wirtschaftlichen Tief gibt – ein Überblick.

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