Der Online-Händler Otto verstärkt sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein und tritt der sogenannten „Value Balancing Alliance“ bei. Dabei handelt es sich um eine gemeinschaftliche Institution von Unternehmen, die im Juni 2019 gegründet wurde. Ziel des Zusammenschlusses ist es, allgemeingültige Methoden aufzustellen, um nachhaltige Maßnahmen nicht nur besser, sondern auch transparenter steuern und messen zu können. Auch namhafte Unternehmen wie die Deutsche Bank, Bosch oder BASF sind bereits Teil der Allianz.
„Als einer der größten Online-Händler weltweit sehen wir uns in der Pflicht, gegenüber unseren Geschäftspartnern und der Gesellschaft für Klarheit und Transparenz in der Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsziele zu sorgen. Der Beitritt zur Value Balancing Alliance ist für uns deshalb ein weiterer, konsequenter Schritt auf dem Weg zu einer noch faireren, nachhaltigeren und werteorientierten Wirtschaftstätigkeit“, kommentiert Tobias Wollermann, Group Vice President Corporate Responsibility bei der Otto Group. „Wir freuen uns sehr, nun im Schulterschluss mit anderen deutschen Unternehmen die Messbarkeit unseres Engagements weiter zu forcieren und damit eine umweltfreundlichere Wirtschaft gestalten zu können.“
Im Rahmen des Beitritts schreibt sich Otto einmal mehr eine verantwortliche, nachhaltig grüne Wirtschaftstätigkeit auf die Fahne. Dabei geht es im Kern darum, im Blick zu behalten, wie sich die eigenen Geschäfte auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft auswirken, wobei der Kampf gegen den Klimawandel oberste Priorität hat.
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