In der letzten Woche wurde nach dem Vorstoß Sachsens schnell klar, dass auch die übrigen Bundesländer nachziehen werden. Während in Sachsen bereits ab heute nur noch die lebensnotwendigen Geschäfte, wie etwa Lebensmittelläden, Zoohandlungen, die Post und Apotheken ihre Tore öffnen dürfen, gilt der zweite Lockdown ab Mittwoch bundesweit.
Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen, die mit Mühe und Not den ersten Lockdown überstanden haben, droht nun der zweite das Genick zu brechen. Die Bundesregierung will dem entgegenwirken, und hat das Paket für die Überbrückungshilfe III aufgestockt.
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sind. Obwohl schon im Sommer 2019 gegründet, fällt man (ich) durchs Raster.
Dabei ist man genauso steuerpflichtig und hat genauso Fixkosten wie ältere Unternehmen.
Hier gibt es verschiedene Klassifizierung en. Es wird nur einem Teil der Wirtschaft geholfen.
Junge Firma - böse Firma , ältere Firma - gute Firma. Wo bleibt da das Gleichheitsgebo t ???
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So erhalten auch diejenigen Geld die noch Gewinne machen und andere die längst leerlaufen, werden kalt abgewiesen wenn nicht mindestens 40% Umsatzeinbruch über alle nach KMU Definition verbundenen Geschäfte besteht.
Aber wie sagt Scholz so schön: "Wir stehen seit Anbeginn der Krise fest an der Seite der Wirtschaft". Ich frag mich nur an welcher?
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