81 Prozent der Kunden im Online-Handel sind zufrieden mit ihrer Einkaufserfahrung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie von Arithnea und Adesso. Diese zeigt zunächst eine generelle Zufriedenheit mit dem E-Commerce in Deutschland, allerdings ist der Anteil der zufriedenen Kunden im Vergleich zum Vorjahr gesunken – damals waren es noch 87 Prozent. Im B2B-Bereich ist die Unzufriedenheit größer: Hier geben nur 73 der Befragten an, zufrieden mit ihrer Einkaufserfahrung zu sein, berichtet iBusiness. Dies zeigt einmal mehr: B2B-Plattformen haben im Vergleich zu Privatkunden-Anbietern noch immer Nachholbedarf.
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Es sollte viel deutlicher kommuniziert werden, dass eine weniger teure Lieferung (im B2B als Minderwert bezeichnet und mit AUfschlägen quittiert) den selben Handlingsaufwan d/Nebenkosten bedeutet, welcher aber durch die Marge keinesfalls ausgeglichen werden kann im Gegensatz zu wertintensivere n Lieferung.
Die Billigheimer nötigen also den "guten Kunden" gewissermaßen eine Subventionierun g ihres Kaufes ab!
Ich persönlich verzichte lieber auf solche Kleinstaufträge , als dass ich irgendwelche Diskussionen mit den Kunden provoziere.
Auf der anderen Seite machen es Einkaufsportale z.B. Amazon dem Kunden unmöglich, mehrere Artikel möglichst von einem ANbieter zu kaufen, weil alles immer intransparenter wird.
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Sollte man diese Anfrage noch nicht kennen, dann folgt nach Angebot folgende Frage von B2B Kunden:
Super, danke, wir benötigen 10 Stück, ist der Preis vom Angebot für 10.000 Stück möglich.
Wenn möglich 30 Tage 3% Skonto, 60 Tage netto
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