Ein ehemaliger Zalando-Mitarbeiter, Art Director Fernando Torres, hatte sich auf Instagram mit konkreten Rassismus-Vorwürfen an Zalando gewandt: Eine Bookerin hätte ihm beispielsweise gesagt, dass viel zu viele Schwarze auf der Seite seien und weitere rassistische Äußerungen getätigt. Sein Posting veröffentlichte Torres am 4. Juni 2020, dem Blackout-Tuesday, um den herum sich viele Menschen und Unternehmen in den sozialen Netzwerken gerade auch aufgrund des einige Tage zuvor von US-Polizisten getöteten Schwarzen George Floyd öffentlich mit der Black-Lives-Matter-Bewegung solidarisierten.
Zalando reagierte zügig auf die Vorwürfe und gab bekannt, diese Angelegenheit sowohl intern durch das eigene Compliance Team zu analysieren als auch von externen Anwälten, der Rechtskanzlei Pohlmann & Company, prüfen zu lassen. Nun liegen die Ergebnisse dieser Untersuchungen vor.
Kommentar schreiben