Während der Coronakrise stand den deutschen Verbrauchern kaum der Sinn nach Shopping. Dass ein Großteil der stationären Geschäfte geschlossen war, tat sein übriges. Nun scheint diese Flaute allerdings wieder beendet zu sein. Laut den Konsumforschern des Nürnberger Unternehmens GfK kaufen die Deutschen nun wieder mehr ein.
Ein entsprechendes Barometer für die Anschaffungsneigung ging im Juli um 23 Zähler auf 42 Punkte nach oben. Das sind nur vier Punkte weniger als im vergangenen Jahr. Auch für den August sagen die Forscher einen steigenden Trend voraus.
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