1. Nutzerzahlen steigen unaufhörlich
2. Wer will sich schon der Willkür der Programmchefs beugen?
3. Die einen kommen, die anderen gehen
4. Lang ersehnt: Disney+ startet in Deutschland
5. Sport-Streaming-Dienste: Sky gegen Dazn
6. Kampf der Streaming-Titanen: Wer gewinnt?
Es ist noch gar nicht so lange her, da verschickte Amazon noch DVDs an seine Kunden, der erste Schritt in Richtung Video-on-Demand. Der Online-Händler hat diesen Service natürlich längst eingestellt und mit Prime Video einen eigenen Streaming-Dienst auf die Beine gestellt. Zusätzlich gibt es Netflix, Sky, Dazn, Maxdome, Joyn, Disney+ und und und. Mit der schieren Anzahl an Streaming-Diensten hat sich der gesamte Markt in nur wenigen Jahren genau zu dem entwickelt, was er eigentlich nicht sein sollte: Ein zerstückeltes Angebot an Serien und Filmen, ähnlich dem herkömmlichen Fernsehmarkt, nur etwas teurer, auf Abruf verfügbar und mit deutlich besseren Inhalten.

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