Die Regierung des Vereinigten Königreichs hat sich gegen eine Verlängerung des Brexit-Übergangszeitraumes entschieden. Bis zum 30. Juni hätte die Regierung um Premierminister Boris Johnson eine halb- oder ganzjährige Verlängerung bei der EU beantragen können. Nach dem Verzicht endet die Übergangszeit am 31. Dezember 2020. Ab dann wird das Vereinigte Königreich von der EU wie ein Drittstaat behandelt.
Am 31. Januar ist Großbritannien offiziell aus der EU ausgetreten. Bis zum 31. Dezember wird der Inselstaat von der Union aber noch wie ein Mitgliedstaat behandelt. In dieser Zeit werden Verträge ausgehandelt, die die künftigen Beziehungen bestimmen, zum Beispiel ein Handelsvertrag.
Kommentar schreiben