Die Rechnung ist einfach: Je besser das Arbeitsklima, desto produktiver sind die Mitarbeiter. Denn wer Spaß an seinem Job hat und gerne ins Büro geht, hängt sich schließlich auch mehr rein, wird Aufgaben nicht einfach nur abarbeiten und die letzten 10 Minuten vor Feierabend damit verbringen, den Sekundenzeiger der Uhr zu beobachten. Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer (56,8 Prozent) gibt in einer Erhebung von v. Rundstedt & Partner an, dass seine Motivation sinkt, wenn die Zusammenarbeit und die persönliche Ebene mit einem Kollegen nicht funktioniert. Ganze 66,3 Prozent der Befragten gaben an, dass ein schlechtes Arbeitsklima für sie „Stress pur“ bedeutet – für zwei von fünf Beschäftigten ist es dann ein Kündigungsgrund, wenn keine Besserung in Sicht ist.
Doch wie kann ein Unternehmen ein gutes Arbeitsklima sicherstellen? Fakt ist: Die Angestellten sehen hier – zumindest der Befragung von v. Rundstedt & Partner zufolge – vermehrt die Unternehmensführung in der Pflicht. 39,5 Prozent der Befragten gaben an, dass die Verantwortlichkeit über das Arbeitsklima beim Chef liege.


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