Das Konjunkturpaket soll der schwächelnden Wirtschaft nach der Corona-Pandemie wieder auf die Füße helfen, die Bundesregierung plant hierzu gleich mehrere Maßnahmen. Am Freitag, den 12. Juni, soll das Paket voraussichtlich beschlossen werden. Kritik aus dem Handel wird aber bereits jetzt laut. So erklärte Rossmann-Chef Raoul Roßmann aktuell gegenüber dem Handelsblatt: „Aus meiner Sicht ist die jetzt beschlossene Mehrwertsteuersenkung vergebene Liebesmüh. Von ihr wird kein wirklicher Impuls ausgehen.“ Dadurch würden nicht mehr Kunden in den Filialen einkaufen.
Auch weitere Experten aus der Branche stehen dem Erfolg der Maßnahmen skeptisch gegenüber. So sei die Senkung von 19 auf 16 Prozent Mehrwertsteuer laut Michael Gerling, Geschäftsführer des Handelsforschungsinstituts EHI, nur ein „Tropfen auf den heißen Stein“. Raoul Roßmann hält eine Senkung um fünf bis zehn Prozentpunkte für sinnvoll – „aber nur für die wirklich betroffenen Branchen. Der Online-Handel müsste dabei generell ausgeklammert werden“, erklärte er.
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Keine Bundesregierung wird ihn daram hindern. Seine Aussage, die Senkung ist zu wenig, ist mal wieder eine "rafgierige Aussage" Ja, der Staat soll weniger einnehmen aber er Rossmann nicht.
Das ist doch "Schwachsinnig" und wir Verbraucher sehen mal wieder das gierige Verhalten der Unternehmenscha ft. Er macht sich da keine Freunde im Handel. Und außerdem wenn er sein Unternehmen Digitalisiert hätte wäre die Umstellung wircklick ein "Klick". Aber das kostet ja Geld lieber Herr Discounter. Thema Höhe der Mwst: Wir haben Länder in der EU u.a. da ist die Umsatzsteuer weit über 20 %
Noch Fragen Herr Rossman ? Muss jetzt zu Budi ( Hamburg)
tschüs
wolfgang
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Wir sidn hier aber nciht bei wünsch dir was. Spricht nicht für seinen Betrieb, der ein klarer Krisengewinnler sein dürfte, wenn er eine "Lex Rossmann" braucht, um konkurenzfähig zu sein.
Die Senkung ist ein Witz vom Nutzen und eine Zumutung vom Aufwand, da sind sich wohl alle Händler einig. Aber das ist einfach nur peinlich.
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Weshalb soll der Internethandel ausgeschlossen werden? Weil er wirtschaftlich besser arbeitet als mancher Handel? Ohne Internethandel wären wir schon vor Jahren vor die Hunde gegangen. Dank Discounter und Supermärkte, die genug Arbeitsplätze im Handel mit Ihrer Preis- und Personalpolitik zerstört haben.
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Sehr durchschaubares Manöver. Er hätte gern pauschal einen Preisvorteil von 10% gegenüber dem Onlinehandel, weil er verpennt hat, sein Unternehmen für die Zukunft richtig aufzustellen.
Dabei schafft der Onlinehandel sehr wohl auch viele Arbeitsplätze und regt den allgemeinen Konsum an.
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