Die Coronakrise stellt Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft und alle anderen Lebensbereiche in diesen Tagen vor eine der größten Herausforderungen ihrer jüngeren Geschichte. Bis auf ein paar Verschwörungstheoretiker und zweifelhafte Medien sind sich dahingehend wohl alle einig. Konzerne rutschen in die roten Zahlen, Kleinunternehmer sorgen sich um ihre Existenz und Mütter und Väter lernen ihre Kinder besser kennen, als es ihnen vielleicht lieb ist. Wir alle kämpfen mit dieser Krise und sind von ihr mehr oder weniger stark betroffen.
Und man darf sich fragen, wie derzeit „Systemrelevanz“ gelesen wird. Seit März arbeitet die Bundesregierung daran, viele Wirtschaftsbereiche zu unterstützen, einfach, damit sie nach der Krise noch da sind. Und man darf das auch mal wertschätzen. Schaut man sich andere Länder auf der Welt an, dann beruhigt es aktuell, dass man in Deutschland lebt. Das gilt für die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie genauso wie für die unzähligen Milliarden, die in die Wirtschaft gesteckt werden.
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Lediglich ein Ausblick zu einer sinnvollen Alternative hätte mir hier evtl. gefehlt (Experten-Gremi um welches transparente Hilfsentscheidu ngen trifft o.ä.?) .
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www.zeit.de/.../Soboczynski_05
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