Ceconomy sichert sich weitere Kreditlinie
Ceconomy-Chef Bernhard Düttmann, der die Geschäfte der Tochterunternehmen durch diese schwierigen Zeiten steuern muss, soll nach Angaben des Handelsblattes im April selbst am Coronavirus erkrankt sein und nun eher vorsichtig auf weitere Entwicklungen blicken: „Wir können nicht ausschließen, dass wir nochmal eine zweite Welle der Pandemie mit einer Schließung von Geschäften bekommen“, wird er zitiert.
Um zumindest auf eine erneute Welle und eine damit einhergehende erneute Schließung der hauseigenen Filialen vorbereitet zu sein, habe sich sein Unternehmen demnach über die KfW-Bank eine zusätzliche Kreditlinie in Höhe von 1,7 Milliarden Euro gesichert. Diese Maßnahme wurde angegangen, obwohl der Konzern schon eine Kreditlinie von knapp einer Milliarde Euro vorweisen konnte. Mit der zusätzlichen Kreditlinie „haben wir eine ausreichende Reserve für eine mögliche zweite Pandemiewelle“, kommentierte Bernhard Düttmann weiter.
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