1. Das sind die Vorteile von Bürohunden in der Firma
2. Streicheln baut Stress ab – und schüttet Oxytocin aus
3. „Es ist ein Riesenunterschied, ob bei einer Besprechung ein Hund dabei ist“
4. Worauf müssen Unternehmen achten, wenn sie Bürohunde in die Firma holen?
5. Regeln für Bürohunde: Nicht bellen oder stinken
6. Bürohunde bei Google und Amazon
Ich stehe Hunden meist wohlwollend gegenüber, wollte und will aber nie einen haben. Das weltentrückte Gesicht mancher Besitzer oder Streichler quittiere ich meist mit einem „Ach Gott ja“-Lächeln. Dann passierte etwas: Zu unserem Büro gesellte sich ein weiterer Mitarbeiter, der aber ganz offensichtlich wenig vom schnöden Alltag am Computer hielt, sondern nur eine (geheime?) Aufgabe verfolgte: Durch bloße Präsenz Freude verbreiten.
Loki ist ein schwarzer Labrador, der die meiste Zeit in einer Art Körbchen in dem durch einen Zaun abgegrenzten Tischbereich seiner Besitzerin liegt. Nicht klar war mir, dass der Vierbeiner in seiner kurzen Zeit am Unternehmen bereits eine massive Gruppe an Anhängern rekrutiert hatte. So wurde ich staunender Zeuge, als mehrfach wöchentlich diverse männliche und weibliche Kollegen sich gemeinsam hinter verschlossener Tür mit dem Vierbeiner in eine Art tollenden Mensch-Tier-Tornado verwandelten – und danach von Pfoten beflügelt wieder das Zimmer verließen. Da wurde mir klar: Irgendwas ist dran am Phänomen Bürohunde.




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