1. Kritik an der Modewelt: Fast Fashion vs. Fair Fashion
2. Fair-Fashion-Händler und Marken wollen Alternativen bieten
3. Was ist überhaupt faire Mode?
4. Staatliche Initiative gestartet: „Der grüne Knopf“
5. Händler und Marken müssen Standards definieren
6. „Wir pflegen sehr enge Beziehungen mit unseren Hauptlieferanten“
7. Nachhaltig ist, wenn Sachen auch lange tragbar sind
8. Zalando und H&M haben Engagement für nachhaltige Mode verstärkt
9. Nachfrage für faire Mode ist gestiegen
10. Chancen für die Branche: Zahlungsbereitschaft für faire Mode ist hoch
Die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz haben – schon vor der Corona-Pandemie – sehr viele Menschen bewegt: Die „Fridays for Future“-Bewegung und der Name Greta Thunberg dominierten in diesem Sinne die Berichterstattung und zunehmend das öffentliche Interesse. Kritik gab es dabei erneut auch an der Modebranche: Nach Angaben der UN-Allianz für nachhaltige Mode erzeugt diese nämlich etwa acht bis zehn Prozent der globalen Treibhausgasemissionen und ist für 20 Prozent der Industrieabwässer-Verschmutzung weltweit verantwortlich.
Auch als Gegenbewegung dazu hat sich sogenannte faire Mode etabliert. Wir geben einen Überblick zum Markt, Entwicklungen, Unternehmen und Möglichkeiten von Fair Fashion – und zeigen auf, wofür „fair“ hierbei eigentlich steht.


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