Zwar bestellen aufgrund der Schließung stationärer Geschäfte, die nicht lebensnotwendige Güter verkaufen, aktuell immer mehr Menschen online. Dennoch führt das Corona-Virus aktuell bei knapp der Hälfte aller Online-Händler bereits zu Umsatzeinbußen, wie jüngst die Corona-Studie des Händlerbundes zeigte. Probleme bei der Warenverfügbarkeit und Unterbrechungen bei der Beschaffung sowie mögliche Verzögerungen im Versand und gegebenenfalls höhere Lieferkosten insbesondere für Waren aus dem Ausland treffen vor allem die kleinsten Betriebe – wer zusätzlich ein stationäres Geschäft betreibt, dem fehlt derzeit zudem der Umsatz durch Laufkundschaft. Wichtige Veranstaltungen und damit Kontaktmöglichkeiten sind abgesagt. Auch sind viele Menschen zudem selbst aktuell finanziell in einer schwierigen Situation, weshalb Bestellungen gegebenenfalls eine ganz andere Größenordnung haben können.
Einzelne Selbstständige und Kleinstunternehmer in dieser, aber auch in vielen anderen Branchen, treffen derartige wirtschaftliche Folgen des Coronavirus wirtschaftlich besonders stark. Diesen will die Bundesregierung nun mit einem Hilfspaket unter die Arme greifen.
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vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Einschätzung. Bayern hat hier eindeutig eine Vorreiterrolle übernommen. Mittlerweile können in zahlreichen Bundesländern über die jeweiligen Aufbau- bzw. Förderbanken entsprechende Zuschüsse beantragt werden, wir werden dazu auch nochmal gesondert berichten.
Viele Grüße,
Hanna Behn
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Berlin ist ein "failed state" und vollkommen pleite. Gäbe es den Finanzausgleich nicht, wäre Berlin kaputt. Die Unterstützung kommt außerdem nicht von "Michael Müller (SPD)", sondern vom Steuerzahler, und nicht vom Berliner Steuerzahler. Das muss ganz klar sein.
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wer schon früher keine große Bonität oder als Kleinstunterneh mer keinen Business-Plan hatte (z.B. als Online-Händler) der wird wohl wie immer leer ausgehen !
was aber insgesamt auch besser ist - was ist das für Hilfe - wenn ich noch Kredite aufnehmen muss um meine Angestellten usw. zu bezahlen ?
bei nur einen Prozent und wieviel Courtage ? - wer verdient noch an der Krise ?
selbst bei Null Gebühren - von welchen Einnahmen - wieviel Jahrzehnte lang soll man diese Kredite zurückzahlen ? (und keiner weiß wie lange das dauert - also für 3 Monate ? 6 oder 9 ?)
ein wirklich fähiger Staat würde alles einfrieren (allen voran die Zocker-Börsen) und dann die wirklich anstehenden Kosten übernehmen (nicht mehr und nicht weniger)
und wenn wir aus diesen Alptraum aufwachen - liegen Deine Schuldscheine in amerikanischen Tresoren mit 100 Prozent Aufgeldern ? (natürlich alles übertrieben)
Apropos bei "Deinen" Geldinstitut - wie soll das gehen - die Hälfte der Banken /Sparkassen-Fil ialen haben in Berlin wohl schon geschlossen ,und das soll dann alles Online Funktionieren ?
ohne Vorlage von Papieren ?
naja da bin ich aber gespannt !
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es ist schon erstaunlich daß einige Menschen in Deutschland gleicher als gleich sind. Während im ganzen Land viele Kleinunternehme r und Selbständige täglich um ihre Existenz bangen, weil im Prinzip außerhalb von Bayern nur von Tag zu Tag geredet wird und nichts passiert. Sie wisse nnicht wie es weitergehen soll und in Bayern stellt man ab heute Zuschüsse ab 5000,- Euro für Betroffene zur Verfügung. Wie kann das sein das in einem Land Menschen unterschiedlich behandelt werden und im Prinzip mit diesen Hilfen Menschen aus Bayern stark gegenüber anderen Bundesländern im Vorteil sind? Wo bleibt da der Zusammenhalt, die Solidarität in dieser Krise wenn ein Teil der Bevölkerung bevorzugt wird?
Mit freundlichen Grüßen
G.Schmidt
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aktuell sind noch keine Einzelheiten bezüglich der Voraussetzungen bekannt.
Wir bleiben aber am Ball und werden euch informieren, sobald wir mehr wissen.
Beste Grüße
die Redaktion
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ich habe ein Gewerbe und arbeite Vollzeit.
Trotz meines Vollzeiteinkomm ens reicht das
nicht um alle Kosten zu decken.
Ich bin nun seit über 10 Jahren selbständig und
bestreite durch diese Selbständigkeit ebenfalls
den Lebenunterhalt, bzw. gleiche dadurch den
Fehlbetrasg aus.
Aufgrund der Krise sind die Einnahmen aus dieser
Selbständigkeit gen NULL gegangen.
Was ist denn mit solchen Menschen wie mit mir ?
Bekommen wir auch diese Förderung ?
Grüße
Sandra
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ich habe ein Gewerbe und arbeite Vollzeit.
Trotz meines Vollzeiteinkomm ens reicht das nicht um alle kosten zu decken.
Ich bin nun seit über 10 Jahren selbständig und bestreite durch diese Selbständigkeit ebenfalls den Lebenunterhalt, bzw. gleiche dadurch den Fehlbetrasg aus.
Aufgrund der Krise sind die Einnahmen aus dieser selbständigkeit gen NULL gegangen.
Was ist denn mit solchen Menschen wie mit mir ?
Bekommen wir auch diese Förderung ?
Grüße
Sandra
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für Unternehmen mit Beschäftigen wurden die Anforderung zur Kurzarbeit herab gesetzt. Außerdem gibt es beispielsweise in Bayern Soforthilfen.
Das kannst du hier im ersten Absatz lesen:
onlinehaendler-news.de/.../...
Mit besten Grüßen
die Redaktion
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wir verstehen, dass ihr alle wissen wollt, wir die Unterstützung praktisch vollzogen wird.
Derzeit können wir dazu leider nichts konkretes sagen, da es sich lediglich um einen Plan handelt, der erst noch in die Praxis umgesetzt wird.
Wir bleiben natürlich am Ball und informieren euch, sobald wir Neuigkeiten haben.
Mit besten Grüßen
die Redaktion
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