Auch in der Schweiz herrscht seit Montag der Ausnahmezustand. Die Bevölkerung ist angehalten, zuhause zu bleiben, was bereits jetzt das Netz der Swisscom auf eine echte Belastungsprobe gestellt hat. Die Nutzung der Telekommunikationsdienste ist enorm angestiegen, stellenweise kam es zu ersten Ausfällen.
„Eine punktuelle Überlast kann in dieser außerordentlichen Lage zurzeit grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Wir gehen davon aus, dass die Menschen in der Schweiz wegen der außerordentlichen und sich laufend ändernden Lage ein deutlich erhöhtes Austauschbedürfnis haben. Sie telefonieren deutlich mehr und auch länger – über Mobile und Festnetz“, erklärt Swisccom-Sprecher Armin Schädeli laut Golem.
Kommentar schreiben