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Coronavirus: Aktien der Tech-Riesen verlieren 230 Milliarden Dollar auf einen Schlag

Veröffentlicht: 25.02.2020
imgAktualisierung: 25.02.2020
Geschrieben von: Tina Plewinski
Lesezeit: ca. 2 Min.
25.02.2020
img 25.02.2020
ca. 2 Min.
Dollarschein und rote Trendlinie an den Aktienmärkten
© corlaffra / Shutterstock.com
Die großen Tech-Konzerne Amazon und Facebook, Apple, Microsoft und Alphabet verzeichnen Kursverluste an den Börsen. Schuld ist das Coronavirus.


Der Ausbruch und die stetige Ausbreitung des Coronavirus schlägt sich auch in wirtschaftlicher Hinsicht immer deutlicher nieder: Nachdem sich die großen Börsenparkette in Europa und den Vereinigten Staaten bis dato vergleichsweise unbeeindruckt zeigten, gibt es nun negative Folgen an den US-Börsen zu verzeichnen. 

Wie t3n mit Verweis auf das Branchenportal CNBC berichtet, haben die Aktien der sogenannten „Big Five“ – als der fünf großen Tech-Konzerne Amazon und Facebook, Apple, Microsoft und Alphabet – am Montag innerhalb weniger Stunden satte 230 Milliarden US-Dollar an Wert eingebüßt. Die Aktien lagen am Abend rund vier bis fünf Prozent im Minus. „Der Dax etwa verbuchte am Montag den größten Tagesverlust seit dem Brexit-Referendum im Juni 2016. Der Dow Jones verlor 1.000 Punkte“, heißt es weiter.

Verbreitung des Corona-Virus schürt Ängste

Der schlagartige Kurssturz vieler Tech-Aktien geht mit Meldungen einher, dass immer mehr Corona-Infizierte auch außerhalb des Ursprungsortes China gemeldet werden. So gab es jüngst auch Todesfälle in Italien, die mit dem Virus in Verbindung stehen sollen. Entsprechende Nachrichten über die weitere Verbreitung erhöhen augenscheinlich den Druck an den Börsen.

Hinzu kommen weitere Meldungen aus der Branche – etwa aus Südkorea. Das asiatische Land hat im Rahmen des Corona-Alarm die höchste Stufe ausgerufen, was ebenfalls mit wirtschaftlichen Folgen einhergeht. So musste etwa der Tech-Hersteller Samsung ein Werk schließen, in dem die Herstellung des hauseigenen Falt-Smartphones vorangetrieben wurde. Auch dem iPhone-Hersteller Apple oder dem Konsolen-Spezialisten Nintendo macht das Virus bereits zu schaffen.

Veröffentlicht: 25.02.2020
img Letzte Aktualisierung: 25.02.2020
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Tina Plewinski

Tina Plewinski

Tina fokussiert sich auf Amazon, Marketingstrategien und digitale Plattformen – inklusive der Schattenseiten wie Online-Kriminalität.

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