Sie ist bereits seit Monaten im Gespräch: Die globale Digitalsteuer der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dabei sollen Konzerne, wie etwa Google, Spotify und Amazon ihre Umsätze da versteuern, wo sie auch erzielt werden. Aktuell werden dort Steuern gezahlt, wo sich der Sitz des Unternehmens befindet. Diese siedeln sich nicht selten in Ländern mit günstigen Steuergesetzen an.
Das soll sich nun bald ändern: Die Regierungen von 137 OECD-Ländern haben sich in Paris auf neue Vereinbarungen geeinigt.
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