Zehn Wochen lang kämpften Gründer um die Gunst der Investoren und hofften darauf, ihr Geschäft mit dem perfekten Deal nach vorne bringen zu können. Nun steht das Staffelfinale für „Die Höhle der Löwen“ an und bringt nochmal fünf StartUps ins Rampenlicht. Wir werfen einen Blick darauf, was die Zuschauer und Löwen in der letzten Folge erwarten können.
Fairment aus Berlin
Leon Benedes und Paul Seelhorst wollen die Fermentierung wieder salonfähig machen. Dazu nutzen sie das Beispiel Kombucha: Dabei handelt es sich um einen fermentierten Tee, der entsteht, wenn gezuckerter Tee mit einem Kombucha-Pilz kombiniert wird. Durch den Prozess sollen wertvolle Vitamine und Nährstoffe – darunter B-Vitamine, Antioxidantien und zahlreiche Probiotika – freigesetzt werden. Mit Fairment bieten die beiden Gründer ein Set an, mit dem jeder seinen eigenen Kombucha zuhause ansetzen kann. Zudem haben sie Sets für Wasserkefir, Milchkefir, Ingwerbier und Produkte für Sauerteig im Angebot.
Um die nächste Wachstumsstufe für Fairment zu erreichen, benötigen die beiden Gründer 950.000 Euro. Dafür bieten sie zehn Prozent an ihrer Firma. Finden die Löwen diese Bewertung fair?
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