Seit einem Vorstoß der Grünen im Juni zum Verbot der Vernichtung von retournierten Waren, herrscht Unklarheit darüber, wie eine solche Regulierung in Deutschland aussehen könnte. Beim Blick in die europäische Glaskugel könnte dem grübelnden Online-Händler der französische Élysée-Palast erscheinen. Denn in Frankreich wurde diesen Monat ein überarbeiteter Gesetzentwurf vorgelegt, der die Vernichtung von Retouren verhindern und gleichzeitig die Kreislaufwirtschaft stärken soll. Ende September wird der Entwurf im französischen Parlament diskutiert.
Es ist wahrscheinlich, dass eine mögliche französische Regelung des Umgangs mit retournierten Waren eine deutsche Gesetzgebung beeinflusst. Schließlich waren schon die Forderung der Grünen und die anschließenden Pläne des Bundesumweltministeriums eine Reaktion auf den ersten Entwurf eines entsprechenden Gesetzes aus Frankreich. Daher sollte man in Deutschland auch weiterhin ganz genau beobachten, was unsere südwestlichen Nachbarn beschließen.
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allerdings ist mir die Gefahr bewust, das das Nachden auch zu kriminellen Handlungen führen wird, in dem Ware beschädigt wird um dann die Rücksendekosten nicht tragen zu müssen.
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1. kaufen, Widerrufen und die widerrufenen Sachen halb kaputt zurückschicken, so dass eine Reperatur entweder unmöglich oder zu teuer ist
2. Wenn ein Käufer retournierte Ware erhält hangelt es negative Bewertungen, Mangelrügen oder widerrufe. Käufer wollen keine Ware die bereits retourniert wurde
Lösung: Widerrufsrecht abschaffen und Hürden für unsinnige Reklamationen erhöhen.
Das wäre nachhaltig und umweltschonend.
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