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Adidas ist eines der innovativsten Unternehmen weltweit

Veröffentlicht: 07.05.2019
imgAktualisierung: 07.05.2019
Geschrieben von: Hanna Behn
Lesezeit: ca. 2 Min.
07.05.2019
img 07.05.2019
ca. 2 Min.
Adidas-Flagshipstore
© kit lau / Shutterstuck.com
Adidas zählt neben Google, Amazon und Apple zu den innovativsten Unternehmen weltweit, VW plant die Verleihung von E-Scootern und die europäische Plattformwirtschaft soll schärfer reguliert werden.


Welche Unternehmen weltweit in Sachen Digitalisierung und Technologie besonders innovativ sind, hat die Boston Consulting Group in ihrer Studie „The Most Innovative Companies 2019“ untersucht. Das Ergebnis: Erstmals steht hier der Google-Mutterkonzern Alphabet an erster Stelle und löst damit Apple ab – das nun nach Amazon auf Platz drei rangiert.

Neben US-amerikanischen Unternehmen haben es zudem auch neun deutsche in die Top 50 des Rankings geschafft: Sporthersteller Adidas erhielt den 10. Platz – und verbesserte sich damit um 25 Positionen, berichtet t3n. Außerdem vertreten sind beispielsweise die Allianz Versicherung (Rang 26) oder SAP (Rang 28) sowie die Autohersteller BMW, Daimler und VW.

VW will über We Share auch Elektroroller vermieten

Apropos VW: Der Automobilhersteller will künftig auch E-Scooter und Elektroroller vermieten, schreibt das Handelsblatt. Demnach plant der Konzern noch in diesem Quartal den Launch des Elektroauto-Sharingdienstes We Share und lässt in diesem Zuge auch von einem Dortmunder Dienstleister E-Scooter mit dem Logo der neuen Plattform bekleben, heißt es. Produziert werden die E-Scooter von US-Hersteller Segway.

Arbeitsministerium plant Regulierung für Plattformen

Zusammen mit Frankreich und der EU-Kommission will das Bundesministerium für Arbeit laut Reuters künftig die europäische Plattformwirtschaft, darunter etwa Fahrdienstvermittler Uber sowie Essenslieferdienste, stärker regulieren. „Die Plattform-Ökonomie bringt Arbeitsverhältnisse hervor, in denen Menschen zu Bedingungen arbeiten müssen, die nicht akzeptabel sind“, erklärte Staatssekretär Björn Böhning (SPD). Ein Rechtsrahmen für die Branche sei nötig, so Böhling weiter. So hätten viele deutsche Plattformen Interesse daran, dass es einen fairen Wettbewerb gibt „und sich nicht andere Plattformen durch ausbeuterischen Umgang beispielsweise mit Selbstständigen einen ungerechtfertigten Marktvorteil verschaffen“.

Veröffentlicht: 07.05.2019
img Letzte Aktualisierung: 07.05.2019
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Hanna Behn

Hanna Behn

Hanna widmet sich am liebsten den Themen E-Commerce-Trends, Leadership und Unternehmertum.

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