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Zalando setzt auf Künstliche Intelligenz

Veröffentlicht: 21.02.2019
imgAktualisierung: 23.06.2023
Geschrieben von: Hanna Behn
Lesezeit: ca. 2 Min.
21.02.2019
img 23.06.2023
ca. 2 Min.
Zalando-Logo
© Robson90/Shutterstock.com
Zalando glaubt, dass man mit Künstlicher Intelligenz wettbewerbsfähig bleibt, außerdem sind falsche WhatsApp-Mails im Umlauf, durch die Betrüger an Zugangsdaten kommen wollen und immer mehr Deutsche nutzen Carsharing.


Zalando setzt auf Künstliche Intelligenz und präsentiert dazu ein Interview mit dem In-house-Experten. Demnach ist KI bei dem Modehändler aktuell ein Schwerpunktthema, das sowohl in der Infrastruktur als auch in der Forschung verfolgt werde. KI werde einerseits sowohl für die Optimierung der Logistik als auch für das Feststellen von Betrugsfällen eingesetzt, andererseits sollen Kunden damit gezielt relevantere Produkte angezeigt werden. Zalando will so wettbewerbsfähig bleiben.

Der Zalando-Mitarbeiter ist außerdem Teil einer Expertengruppe der EU-Kommission, deren Ziel es sei, die KI in Europa voranzutreiben, Empfehlungen für künftige Gesetzesregelungen, Investionen oder ethische Richtlinien zu geben.

Phishing-Mails zu WhatsApp im Umlauf

Aktuell sind E-Mails im Umlauf, die behaupten, dass das WhatsApp-Jahres-Abo auslaufe und man deshalb eine Kreditkartenzahlung tätigen solle. Dabei handelt es sich jedoch um eine Betrugsmasche, warnt das LKA Niedersachsen. Die Absender haben es auf Kreditkartendaten, Zugangscodes sowie Mobilfunknummern abgesehen, berichtet Internetworld. Wer bereits seine Daten auf diesem Wege herausgegeben hat, solle sowohl die eigene Bank als auch die örtliche Polizei informieren.

Carsharing wird immer beliebter

Carsharing-Anbieter wie DriveNow, Car2Go oder Flinkster hatten vergangenes Jahr rund 2,64 Millionen Kunden und damit 17 Prozent mehr, als noch im Vorjahr. Bei jedem zehnten dieser Mietwagen handelt es sich um ein Elektroauto. Die meisten Kunden nutzen dabei sogenannte „Freefloater“, also Fahrzeuge ohne festen Standort in der Großstadt.

Aufgrund der steigenden Nutzerzahlen legen BMW und Daimler die großen Anbieter DriveNow und Car2Go zusammen, um gegenüber Anbietern wie Uber konkurrenzfähig zu bleiben, schreibt gründerszene.de.

Veröffentlicht: 21.02.2019
img Letzte Aktualisierung: 23.06.2023
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Hanna Behn

Hanna Behn

Hanna widmet sich am liebsten den Themen E-Commerce-Trends, Leadership und Unternehmertum.

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