Die Berliner Smartphone-Bank N26 konnte eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 300 Millionen US-Dollar, also etwa 260 Millionen Euro, abschließen. Das teilte das Unternehmen t3n.de zufolge am Donnerstagmorgen mit. Für N26 war es die inzwischen vierte Anschlussfinanzierung.
Das FinTech-StartUp betonte, dass es sich um eine der größten privat geführten Finanzierungsrunden für ein europäisches Unternehmen handele. Federführend waren die US-amerikanische Venture-Capital-Firma Insight Ventures Partner und der Staatsfond GIC aus Singapur.
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