N26 will einige Manager aus der zweiten Reihe stärker am Unternehmen beteiligen und hat dafür jetzt die Anzahl der Gesellschaftsanteile um rund sieben Prozent auf 106.382 erhöht. Das Berliner Fintech-Unternehmen hat in diesem Zug nun rund ein Dutzend „ausgewählter Mitarbeiter“ zu Anteilseignern gemacht. Erst kürzlich wurde bekannt, dass CEO Valentin Stalf sich an einem offen Brief an die Politik beteiligt hat, in dem mehr und attraktivere Beteiligungsprogramme für Mitarbeiter gefordert werden, wie Gründerszene schreibt.
Nach Recherchen von Gründerszene und Finanz-Szene.de hat N26 eine heimliche Kapitalerhöhung vorgenommen, um die Manager aus der zweiten Reihe am Unternehmen zu beteiligen.
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