Softwarehersteller SAP hat einer Studie mit 20.000 Konsumenten das Online-Shopping-Verhalten in 24 Ländern untersucht und kommt dabei auf einige interessante Ergebnisse. Eines davon: Die Deutschen brauchen beim Einkauf im Web ziemlich viel Zeit und sind europaweit sogar am langsamsten, berichtet wuv. Rund ein Viertel der 600 befragten deutschen Online-Käufer lassen Produkte länger als 24 Stunden im digitalen Warenkorb, bis sie sich schließlich entscheiden. Noch fataler für die Webshops: Rund ein Viertel der deutschen Nutzer vergisst laut wuv sogar Artikel im Warenkorb – deutlich mehr als in anderen europäischen Ländern.
Am liebsten kaufen die Online-Nutzer im Web aus den Bereichen Mode (84 Prozent), digitale Güter (68 Prozent) und Reisen (61 Prozent). Deutlich weniger relevant sind Finanzprodukte wie Versicherungen und Kredite (38 Prozent). Bei den Finanzprodukten brechen Online-Käufer den Vorgang auch am häufigsten ab.
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