SpaceWays expandiert in die USA: Ab sofort können die ersten US-Bürger in der Metropole Chicago den Service nutzen. Das traditionelle Self-Storage-Modell möchte SpaceWays mit seinem modernen Konzept ausstechen.

Self-Storage ist in den USA weit verbreitet: Das Anmieten von kleinen Lagerräumen, in denen alles untergebracht werden kann, was nicht mehr in die eigene Wohnung passt, gehört für viele Amerikaner zum Leben dazu. Hierzulande dürften viele Menschen das amerikanische Self-Storage aus Sendungen wie „Storage Wars“ kennen, in denen Schnäppchenjäger an Versteigerungen von zurückgelassenen Lagerräumen – und ihren Inhalt – teilnehmen.
SpaceWays möchte das altbekannte Prinzip des Self-Storage durch ein modernes System verbessern. „Mit unserer Technologie vereinfacht SpaceWays die traditionellen Self-Storage-Lösungen“, erklärt Mitgründer Rob Rebholz. „Wir ermöglichen es Menschen, ihre Sachen einzulagern, ohne den umständlichen Weg zu einem abgelegenen Lagerraum zu bringen.“
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