Amazon revolutionierte vor 20 Jahren den Business-to-Costumer-Markt (kurz: B2C). Jetzt sind sich die Investoren sicher: Die nächste Revolution steht bevor – allerdings im B2B-Sektor, also dem innergewerblichen Handel von Unternehmen zu Unternehmen. Denn im Gegensatz zum B2C-Bereich ist beim Handel zwischen Unternehmen die Konkurrenz noch überschaubar.

(Bildquelle B2B: Chatchawan via Shutterstock)
Während im Bereich Handel und Dienstleistungen für Konsumenten immer mehr StartUps auf den Markt drängen, haben Anleger einen ganz neuen Bereich für Investitionen ins Auge gefasst. Themen wie Industrie- und Handwerksbedarf werden zunehmend interessanter und die Kapitalgeber wittern für die kommenden Jahre den nächsten großen Umbruch.
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Was sich lohnt, könnte größeres Investitionsges chäft sein. Aber wer eine Maschine für 'ne halbe Mille kauft, möchte der mit einem Portal arbeiten, welches von der Materie keine Ahnung hat? Kann er sich da was ansehen? Kann er Sonderwünsche formulieren? Kriegt er da vielleicht eine Finanzierung? Und was, wenn alles nicht funktioniert und die Garantie her muß?
Und Handwerk? Da wird durchaus in den "Supermarkt" gefahren und gleich mitgenommen, um sofort verbaut zu werden. Just-In-Time u.ä. haben schon lange für leere Lager bei Produzenten gesorgt. B2B hat Existenzberecht igung,funktioni ert aber schon lange. Ich sehe für uns derzeit keinen Vorteil.
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