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Vom Trend zum Wirtschaftsfaktor: Apps legen kräftig zu

Veröffentlicht: 10.05.2013
imgAktualisierung: 10.05.2013
Geschrieben von: Ariane Nölte
Lesezeit: ca. 2 Min.
10.05.2013
img 10.05.2013
ca. 2 Min.
Eine BITKOM-Studie zeigt Apps sind bereits ein echter Wirtschaftsfaktor. Wer auf dem mobilen Markt mischen will, sollte sich ranhalten.


In Zusammenarbeit mit dem Hightech-Verband BITKOM hat das Marktforschungsinstitut research2guidance ermittelt, dass sich der Kauf von Apps von 2011 bis 2012 mehr als verdoppelt hat. Ein Ende des Siegeszugs der App ist nicht absehbar.

Smartphone mit Apps

So werden laut der aktuellen BITKOM-Studie im Jahr 2013 voraussichtlich 28 Millionen Smartphones und 5 Millionen Tablets verkauft. Im vergangenen Jahr waren es rund 22 Millionen Smartphones und 4,4 Millionen Tablets.

Und das war sicher kein Pappenstiel: Bereits 2012 wurden stolze 430 Millionen Euro und damit doppelt so viel wie in 2011 mit dem Kauf von Apps umgesetzt. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum in Deutschland 1,7 Millionen Apps runtergeladen.

„Die stark gestiegenen Umsätze bei Programmen für Mobilgeräte zeigen: Apps sind zu einem echten Wirtschaftsfaktor geworden“, schätzt Tobias Arns, App-Experte beim BITKOM die Studienergebnisse ein.

Wer ein Stück vom App-Kuchen abhaben will, sollte sich jetzt beeilen und prüfen, ob eine solche mobile Lösung für sein Geschäft sinnvoll ist, denn es dürften sich bereits einige Konkurrenten auf den Weg in das mobile Geschäft machen.

Zur Studie

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie Basieren auf Berechnungen des Marktforschungsinstituts research2guidance sowie Untersuchungen des European Information Technology Observatory (EITO), einem Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK.

 

 

 

Veröffentlicht: 10.05.2013
img Letzte Aktualisierung: 10.05.2013
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Ariane Nölte

Ariane Nölte

Ariane treibt die strategische Weiterentwicklung der OHN Media GmbH voran. Sie hat ihren Blick auf Trends, Innovationen und die Zukunft des digitalen Handels.

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