Fairmondo: Hintergründe hinter dem Namenstausch
In einem öffentlichen Beitrag hat sich das Jungunternehmen Fairmondo (bis vor kurzem noch Fairnopoly) zu Wort gemeldet und erklärt, warum ein Namenswechsel vonnöten war. Darin heißt es, der US-Spielwarenkonzern Hasbro Inc. hätte sich über eine Kanzlei auf postalischem Wege gemeldet und eine sofortige Namensänderung des StartUps gefordert. Schließlich sei Hasbro Eigentümer der bekannten Marke „Monopoly“. Und „Fairnopoly“ sei zu stark an den Namen des Brettspiels angelehnt.
Dieser Forderung wollte Fairnopoly jedoch zunächst nicht nachkommen, weil sich der Name nicht gegen das Hasbro-Spiel wendet. Vielmehr steht er „für die Kritik an einer Wirtschaft, die nach dem Prinzip funktioniert: Auf Kosten anderer möglichst viel Geld anhäufen.“ Das StartUp wollte also den eigenen Unternehmensgeist von Fairness und Kooperation nicht nur leben, sondern auch im Namen tragen.
Um die Frage nach dem Namen so „persönlich“ wie möglich zu klären, sei das Team von Fairnopoly auch in die Zentrale von Hasbro Deutschland gefahren, um gemeinsam mit dem Konzern nach einer Lösung zu suchen. Alle Seiten schienen an einer schnellen und freundlichen Einigung interessiert.
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