Die European Payments Initiative (EPI) treibt den Ausbau ihres Bezahldienstes Wero zügig voran. Was ursprünglich als Dienst für Geldtransfers zwischen Privatpersonen gestartet ist, entwickelt sich zunehmend zu einer Bezahloption im Online-Handel.
Die European Payments Initiative (EPI) treibt den Ausbau ihres Bezahldienstes Wero zügig voran. Was ursprünglich als Dienst für Geldtransfers zwischen Privatpersonen gestartet ist, entwickelt sich zunehmend zu einer Bezahloption im Online-Handel.
Noch im Laufe dieses Jahres sollen wiederkehrende Zahlungen und Abonnements unterstützt werden – etwa für Streaming-Dienste. Im stationären Handel sollen zunächst QR-Code-Zahlungen folgen, zum Beispiel in Restaurants und Cafés. Kontaktlose NFC-Zahlungen sind für 2027 geplant, sagt Chris Scheuermann von der EPI.
Nach Angaben der Initiative liegt die Nutzerzahl inzwischen bei über 50 Millionen in Europa, davon rund sieben Millionen in Deutschland. Zuletzt hat auch die Commerzbank ihren Einstieg angekündigt.
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Christoph schreibt über KI, digitale Innovationen und Payment-Lösungen – immer mit einem Blick auf smarte Technologien.
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