Wero drängt in den Online-Handel und plant NFC-Zahlungen

Veröffentlicht: 02.04.2026
imgAktualisierung: 02.04.2026
Geschrieben von: Christoph Pech
Lesezeit: ca. 1 Min.
02.04.2026
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Wero-App auf Smartphone
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Die PayPal-Alternative bekommt neue Features und soll einen stärkeren Fußabdruck im Online-Handel hinterlassen.


Die European Payments Initiative (EPI) treibt den Ausbau ihres Bezahldienstes Wero zügig voran. Was ursprünglich als Dienst für Geldtransfers zwischen Privatpersonen gestartet ist, entwickelt sich zunehmend zu einer Bezahloption im Online-Handel.

Abos, QR-Codes und NFC auf der Roadmap

Noch im Laufe dieses Jahres sollen wiederkehrende Zahlungen und Abonnements unterstützt werden – etwa für Streaming-Dienste. Im stationären Handel sollen zunächst QR-Code-Zahlungen folgen, zum Beispiel in Restaurants und Cafés. Kontaktlose NFC-Zahlungen sind für 2027 geplant, sagt Chris Scheuermann von der EPI.

Nutzerbasis wächst, Alltagsnutzung noch verhalten

Nach Angaben der Initiative liegt die Nutzerzahl inzwischen bei über 50 Millionen in Europa, davon rund sieben Millionen in Deutschland. Zuletzt hat auch die Commerzbank ihren Einstieg angekündigt.

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Veröffentlicht: 02.04.2026
img Letzte Aktualisierung: 02.04.2026
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Christoph Pech

Christoph Pech

Christoph schreibt über KI, digitale Innovationen und Payment-Lösungen – immer mit einem Blick auf smarte Technologien.

KOMMENTARE
2 Kommentare
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Jay
07.04.2026

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Wero hat nicht mal ein Shopify Plug-In - facto: Unbrauchbar. Hab angefragt und direkt eine Ablehnung bekommen. Na wenn man nichtmal das hinbekommt zum Launch...
Wero
02.04.2026

Antworten

Das war von Anfang für alle Payments geplant nicht nur P2P wie im Artikel angedeutet