Das hinter Wero stehende Konsortium European Payments Initiative (EPI) hat öffentlich eingeräumt, dass der Bezahldienst aktuell in bestimmten Bereichen noch auf Leistungen nicht-europäischer Anbieter angewiesen ist – vor allem im Cloud-Bereich. Entsprechende Berichte sorgten in den vergangenen Tagen für Kritik. Die EPI hat nun angekündigt, diese Abhängigkeit schrittweise abzubauen.
Grundsätzlich ist Wero auf europäische Standards ausgerichtet: Der Dienst nutzt die SEPA-Echtzeitzahlungsinfrastruktur, folgt eigenen europäischen Regelwerken und wird von europäischen Institutionen finanziert. Alle Daten werden in europäischen Rechenzentren gespeichert und sind laut EPI durch entsprechende Sicherheitsmaßnahmen gegen exterritoriale Zugriffe geschützt.
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