Am vergangenen Wochenende traten technische Probleme beim europäischen Bezahldienst Wero auf, der von den Volks- und Raiffeisenbanken angeboten wird. Am Sonntag und Montagmorgen kam es zu Einschränkungen bei Handy-zu-Handy-Überweisungen. Der Betreiber von Wero, die European Payments Initiative (EPI), erklärte auf Handelsblatt-Anfrage: „Am vergangenen Wochenende kam es bei einer unserer Mitgliedsbanken zu einer kurzfristigen technischen Beeinträchtigung, wodurch Transaktionen mit diesem Mitglied am Sonntag sowie am Montagmorgen vorübergehend eingeschränkt waren.“
Insgesamt wurden etwa 6.700 Transaktionen durch die Störung beeinträchtigt. Es sei „eine vorübergehende Störung bei Wero-Zahlungen“ aufgetreten, bestätigte der Lobbyverband der Volks- und Raiffeisenbanken, BVR. Das Anstoßen von Zahlungen über Wero sei nicht möglich gewesen. „Das heißt, die Transaktion wurde gar nicht erst in die Wege geleitet.“ Die EPI betonte, dass keinerlei unkorrekte Transaktionen ausgeführt worden seien.
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