Ob neuer Laptop, Virenscans, Echtzeitdatennutzung oder KI-Tools – IT-Maßnahmen und Digitalisierungsvorhaben können in Betrieben hohe Kosten nach sich ziehen. Um derartigen Finanzierungsbedarf zu decken, können kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland seit dem 1. Juli von neuen Förderkrediten profitieren.
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF), das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und das Kreditinstitut KfW haben dafür die neuen Programme „ERP-Förderkredit Digitalisierung“ und „ERP-Förderkredit Innovation“ gestartet, deren Mittel nun beantragt werden können. Die Maßnahmen soll unter anderem die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Betriebe stärken, heißt es in der offiziellen Ankündigung.
„Digitalisierung ist der Schlüssel für nachhaltiges Wachstum und Produktivitätssteigerung, die alle Bereiche der Wirtschaft durchdringt – von der Bäckerei bis zum großen Industrieunternehmen.“
Melanie Kehr, Vorständin für die inländische Förderung der KfW
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