Das Weihnachtsfest steht an, Geschenke werden nun fleißig geshoppt. Um jetzt zu verkaufen, haben viele Händler:innen in den letzten Monaten ihre Lager – vor allem bei Marktplätzen wie Amazon, aber auch im eigenen Shop – gefüllt und den Nachschub schon parat. Solche saisonalen Spitzen bringen für viele Handelsunternehmen im Vorfeld einen großen Kostendruck mit sich. „Die meisten Online-Händler:innen kennen die Herausforderungen der Saisonalität gut“, erklärt die Finanzexpertin Ulrike Grandi vom Kreditinstitut Banxware. „Wenn Ware geordert oder produziert werden muss und sie in Vorleistungen gehen müssen, kann das zu Problemen mit dem Cashflow führen.“ Und wenn in der Kasse gerade nicht genug drin ist, bleibt mitunter die eine oder andere Chance liegen.
Geld brauchen Händler:innen aber auch immer wieder, um wachsen zu können, in andere Märkte zu expandieren oder in neue Sortimente und Lagerbestände sowie in Software, Website oder Prozesse zu investieren. Doch es zu bekommen, ist leider nicht ganz so einfach – und es gibt so einiges zu beachten.
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